Der Daten-Handel läuft zwar, wenn auch etwas träge. Nach ca. 10 Tagen wurden erst drei (NRW, Baden-Württemberg, Bayern) der 16 Bundesländer bedient. Das bedeutet angesichts der Gleichbehandlung eine inakzeptable Benachteiligung von 13 Ländern. Schliesslich sollten alle Bundesbürger an diesen lustigen Hehler-Events teilnehmen dürfen – selbst wenn sie es nicht möchten.
Obwohl die Rechtswillkür in Deutschland gerade Saison hat, könnte es dadurch zu unerwarteten Frustrationsentladungen kommen, Aktionen, die der ganzen Sparerei und Geldeintreiberei insbesondere der Bundesregierung eindeutig gegenliefen.So bitten besorgte Betrachter dieses Treibens, umgehend das Datenhandelsbeschleunigungsgesetz in Kraft zu setzen. Weil in Deutschland aus güterabwägenden Gründen zwischen Recht und Unrecht nicht mehr gross unterschieden werden muss, können diesbezügliche Entwicklungs- und Testphasen geruhsam übergangen werden, was sich denn auch enorm kostensparend auswirkt.
Es sei schliesslich bescheiden darauf hingewiesen, dass beim Handel mit gestohlenen Schweizer Objekten in der Sächsischen Schweiz es in der Hast der Gier zu unliebsamen Verwechslungen kommen könnte: Also bitte nicht in Sachsen klauen und in die Schweiz verkaufen ...

Sollten die geklauten Schweizer Bankdaten alle werden, handeln Sie am besten nach der Methode: «Absaugen von Datenbanken wie's gerade kommt». Direkter Diebstahl erspart so manchen Nacht- und Nebelgang, und der unwürdige Handel mit Kriminellen fällt weg.
Rasenflächen vor dem Bundeskanzleramt, insbesondere auch der Kanzlergarten sollen umgehend umgegraben werden, damit Kartoffeln, Kraut und Rüben und viele andere Nahrungsmittel angebaut werden können. In weiser Vorsehung hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ca. 20 Millionen Euros bewilligt, damit
So helfen Sie kollektiv mit, die Träume der deutschen Bundeskanzlerin trefflich zu verwirklichen:















